Schwarz-gelber Freitag

Klimaschutz mal anders: 7 Tipps zum Verpacken im Sommer

So gelingt der Versand temperaturempfindlicher Waren

Wenn draußen die Temperaturen steigen werden wieder die Sonnencremes aufgetragen und die Markisen ausgefahren. Schließlich möchten wir uns vor der Hitze schützen und den drohenden Sonnenbrand vermeiden.

Aber wir sollten nicht nur an uns denken, auch unsere Versandware muss bei solchen extremen Temperaturen oft besonders geschützt werden.

Mit den folgenden 7 Tipps sorgen Sie auch im Hochsommer immer für das richtige Klima im Karton:

1.       Der Sonnenschirm, oder: isolierende Thermoverpackungen

Der einfachste Weg, um Ihr Produkt während des Versands vor Hitze zu schützen ist, sie gar nicht erst durch die Verpackung zu lassen.

Schirmen Sie Ihre Ware ab:

Isolierbox

Mit einer Isolierbox

Auch im privaten Bereich findet dieser klassische Thermobehälter Verwendung. Egal ob zum Grillausflug an den See oder um die dort geangelten Fische sicher nach Hause zu transportieren.

Genauso funktioniert die klappbare Styroporbox im Versandbereich. Sie eignet sich ideal für Lebensmittel und kann problemlos mehrfach verwendet werden.

Thermo-Luftpolsterfolie

Mit Thermo-Luftpolsterfolie

Die metallisierte Luftpolsterfolie dient nicht nur als Polster- sondern auch als Temperaturschutz für Ihre Versandware. Die Metall-Beschichtung reflektiert die Sonnenstrahlen und schützt Ihr Produkt dadurch zuverlässig vor hohen Außentemperaturen. Die Folie gibt es entweder als Rollenware oder als praktische Thermohaube im Palettenformat.

Aluverbundhaube

Mit Aluverbundfolie

Gleiches Prinzip, anderes Material. Die mit Aluminium kaschierte Folie gibt es ebenfalls als Rollenware sowie als vorgefertigte Haube.

Alle Thermoverpackungen wirken natürlich in beide Richtungen: Die Hitze bleibt draußen, die kühle Luft im inneren der Verpackung. Es findet kein Luftaustausch statt.

2.       Die Sonnencreme, oder: UV-stabile Verpackungen

UV-Strahlen sind gefährlich. Sie sind krebserregend. Und unter Umständen produktschädigend. Genau wie Ihre Haut sollten Sie also auch Ihre empfindliche Versandware vor den Sonnenstrahlen schützen. Nicht mit Sonnencreme, sondern mit UV-stabilen Verpackungen, wie zum Beispiel mit ...

Handstretchfolie schwarz

... schwarzer Handstretchfolie

Durch die schwarze Einfärbung ist die Handstretchfolie UV-beständig, schützt Ihre empfindlichen Produkte also vor schädlicher Lichteinstrahlung. Außerdem ist die Folie blickdicht und schützt so zusätzlich vor Diebstahl und neugierigen Blicken.

Abdeckfolie UV-stabil

... UV-stabiler Abdeckfolie

Die Folie ist vielseitig einsetzbar – zum Einwickeln, Abdecken und Auslegen –, bis zu 12 Monate UV-stabil und extrem wetterfest. Optimal für den längerfristigen Outdoor-Einsatz aber auch im Versandbereich ideal geeignet.

3.       Ein Sprung in den kalten Pool, oder: Kühlkissen

Kühlkissen

Abkühlung gefällig? Dann holen Sie sich doch ein paar Kühlenkissen. Die legen Sie einfach zusammen mit Ihrem Packgut in die (Thermo-) Verpackung. Durch die Gel-Füllung sind die Kissen ein zuverlässiger Kälte-Speicher. Die Folienbeutel sind äußerst widerstandsfähig und die Kühlakkus daher mehrfach verwendbar. Außerdem sind die Kühlkissen lebensmittelunbedenklich und die Gel-Füllung ist zu 100% ungiftig. Damit bleiben Ihre Lebensmittel auch bei längeren Transporten im Sommer frisch.

4.       Das Badetuch, oder: die Trockenmittelmatte

Trockenmittelmatte

Was passiert, wenn Sie warm eingepackt in der heißen Sonne sitzen? Sie schwitzen.

Ebenso Ihre Versandware. Die schwitzt zwar nicht wirklich, aber wenn in einem geschlossenen Raum oder einer geschlossenen Verpackung große Hitze entsteht, erhöht sich die Luftfeuchtigkeit.

Trockenmittel in Form von Matten, Beuteln oder auch lose kann dieses Wasser innerhalb der Verpackung binden und absorbieren. Vor allem für korrosionsanfällige Produkte ist das notwendig.

5.       Das Thermometer, oder: der Temperaturindikator

WarmMark

Die Temperaturen klettern im Sommer oft auf über 30° Grad. Während sich der Spediteur im Fahrerhaus von der Klimaanlage abkühlen lässt, hat es Ihre Versandware im Frachtraum nicht so angenehm. Temperaturen über 60° Grad sind dort im Hochsommer keine Seltenheit.

Ihr Produkt verträgt die Hitze nicht? Dann muss damit entsprechend umgegangen werden. Aber was, wenn ihr Paket beim Einladen zu lange in der heißen Sonne steht und der Inhalt dadurch beschädigt wird?

Dann können Sie das mit dem richtigen Temperaturindikator – wie zum Beispiel unserem WarmMark – überwachen und den Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

6.       Alles klebt, oder: das Packband

Packband hitzebeständig

Sie sitzen schwitzend im Büro, die Kleidung klebt am Körper, die Haarsträhne im Gesicht und wenn Sie mit einer kurzen Hose auf einem Lederstuhl sitzen, sollten Sie besser langsam aufstehen. Einfach alles bleibt haften.

Was im heißen Sommer-Alltag ziemlich nervt muss im Verpackungsbereich besonders beachtet werden: Viele Packbänder verlieren nämlich bei hohen Temperaturen an Klebkraft. Sommerliche 30° sind für die meisten Klebebänder unproblematisch. Laut aktuellen Statistiken kann die Innentemperatur in Fahrzeugen aber bereits nach 60 Minuten auf über 60° Grad ansteigen. Dann wird es schon kritisch. Achten Sie also bei der Auswahl des Sommer-Packbands möglichst auf eine Hitzebeständigkeit von über 70° Grad.

7.       „Cool“ bleiben

Und das gilt nicht nur für Ihre Verpackung, sondern auch für Sie. Also: Immer genügend trinken, ausreichend Sonnenschutz auftragen, viel Eis essen und die sommerlich warmen Feierabende genießen.

Sie benötigen Hilfe bei der Wahl der richtigen Sommer-Schutzverpackung?

Wir beraten Sie jederzeit gerne.

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