Neu im TransPack-Krumbach Team: Faruk Eroglu

Seit 1. Mai ist Faruk Eroglu Teil unseres TransPack-Krumbach Teams - zumindest auf dem Papier. Tatsächlich war er schon im April hier bei uns, freiwillig, um in der aktuellen Produktschulungsrunde teilnehmen zu können.

Man könnte ihn als Streber bezeichnen. Das tun wir aber selbstvertändlich nicht, im Gegenteil, wir freuen uns über unseren extrem motivierten neuen Kollegen und stellen euch den strebsamen, frisch gebackenen Verpackungsprofi in einem kurzen Interview vor.

Wie wirst du TransPack-Krumbach künftig unterstützen?

Als Vertriebsmitarbeiter in Berlin. Ich kümmere mich dort um die persönliche Kundenbetreuung, Neukundengewinnung und möchte so natürlich den Gesamtumsatz des Unternehmens weiter steigern.

Du kommst aus Krumbach. Was hat dich dazu bewogen, dich für eine Stelle in Berlin zu bewerben?

Ich habe schon lange zuvor immer wieder mit dem Gedanken gespielt, Krumbach zu verlassen. Für mich ist das jetzt ein Neuanfang, auf den ich mich sehr freue.

Was gefällt dir an deinem neuen Job besonders?

Es ist eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel und vor allem auch viel persönlichem Kundenkontakt. Ich freue mich auf die Herausforderungen, die mich dort erwarten und darauf, diese zu meistern.

Was werden deine 3 wichtigsten Arbeitsutensilien sein?

Mein Laptop, mein Handy und natürlich mein persönliches Auftreten.

Was hast du bisher beruflich gemacht?

Ich war Abteilungsleiter und Technischer Leiter bei einer Werbeagentur hier in Krumbach. 

Und was wolltest du als Kind einmal werden?

Ich fand den Beruf Elektriker als Kind immer sehr interessant.

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

Ich verbringe die Zeit mit meiner Familie.

Hast du ein Lebensmotto, wenn ja, welches?

Es ist nicht wirklich ein Motto, aber ich versuche einfach immer glücklich zu sein. Denn unglücklich zu sein bringt einen nicht weiter.

Welcher fiktive Held wärst du gerne? 

Luke Skywalker.

Du gewinnst 100 Millionen im Lotto - was würdest du damit machen?

Ich würde damit zunächst viel für meine Familie tun. Von dem was übrig bleibt, würde ich ein Hotel oder Wohnungen für Menschen bauen, die in Not sind. Und ich würde für krebskranke Kinder spenden. 

Was machst du morgens nach dem Aufwachen als erstes?

Nochmal auf die Uhr schauen, um sicher zu gehen, dass es tatsächlich schon Zeit zum Aufstehen ist.

Mit welcher "Macke" müssen deine neuen Kollegen bei dir zurechtkommen?

Ich bin manchmal sehr, sehr ehrgeizig.

Und womit können sie dich so richtig auf die Palme bringen?

Ich mag keine Morgenmuffel.