Schrumpffolie


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Für jeden Einsatz die passende Folie

Schrumpffolie als Verpackung bestehet in der Regel aus einer zwischen 20 und 190 µm starken Polyethylen (PE)  Folie. Trotz Ihrer Dicke ist sie weich und lässt sich gut verarbeiten.

Sollen dünnere Folien zum Einsatz kommen, die gleichzeitig auch noch hoch transparent sein sollen, wird sogenannte Feinschrumpffolien aus Polyolefin (PO) verwendet.

Die Folie schrumpft unter Hitze

Unter Einsatz von Schrumpfpistolen oder anderer Schrumpfgeräte wird die Folie erhitzt. Durch das erhitzen zieht sich die Folie eng um das Packgut zusammen und schützt dieses so vor äußeren Einflüssen. Diesen Vorgang nennt man auch „schrumpfen“. So verarbeitet bietet die Schrumpffolie einen idealen Schutz vor Feuchtigkeit, Schmutz und Staub.

Dabei unterscheiden sich die Schrumpffolien in der Schrumpfrichtung. Sie können sich entweder nur in eine Richtung (monoaxial) oder in beide Richtungen (biaxial) zusammen ziehen. Je nach Packgut kann das von Bedeutung sein. Gerade wenn längliche Packgüter verpackt werden, soll sich die Schrumpffolie nur in eine Richtung zusammen ziehen.