Eine „Fahrt ins Blaue“ anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums

Anlässlich unseres 25-jährigen Firmenjubiläums lud Geschäftsführer Klaus Nuscheler alle Mitarbeiter der TransPack-Krumbach GmbH zu einer ,,Fahrt ins Blaue" ein. Das Reiseziel war Nals in Südtirol, welches am Tor zur ,,Südtiroler Weinstraße" im wunderschönen Etschtal zwischen Bozen und Meran liegt. Neben idyllischen Wanderungen, kulinarischen Köstlichkeiten und der ein oder anderen Flasche Wein, verbrachten wir dort drei ereignisreiche Tage.

Willkommen zur ,,Fahrt ins Blaue"

TransPack-Krumbach Mitarbeiter besteigen den Bus

Das TransPack-Krumbach Team besteigt den Bus mit noch ungewissem Ziel.

Am frühen Freitagnachmittag traten wir die rätselhafte ,,Fahrt ins Blaue" an. Voller Vorfreude auf die kommenden Tage nahmen wir im Bus Platz und hörten gespannt den Begrüßungsworten von Geschäftsführer Klaus Nuscheler zu. Das Reiseziel Südtirol, welches die Familie Nuscheler bislang geheim gehalten hatte, wurde allen ziemlich schnell klar, als der Bus in Richtung Alpen steuerte. Denn dort eröffnete Herr Nuscheler zusammen mit seinem Sohn Leopold Nuscheler im letzten Herbst ein weiteres Vertriebsbüro.

Ankunft im Hotel ,,Zum Rosenbaum"

Sektempfang Hotel Rosenbaum

Nach der langen Fahrt gab es einen Sektempfang im Hotel Rosenbaum

Nach einer stimmungsvollen 5-stündigen Fahrt und einem kurzem Fußmarsch, kamen wir endlich im Hotel ,,Zum Rosenbaum" an. Dort empfingen uns Leopold Nuscheler und die Hotelinhaber mit Prosecco und Südtiroler Schmankerl auf der sonnigen Terrasse. Nachdem der erste Hunger gestillt worden war, bezogen wir unsere Zimmer, von welchen man einen eindrucksvollen Blick auf die Außenanlage, das Städtchen und die angrenzenden Obstplantagen genießen konnte.

Kurz auf dem Zimmer frisch gemacht, trafen wir uns im Restaurant des Hotels zum gemeinsamen Abendessen. Die Küche verwöhnte unseren Gaumen mit exzellenten Speisen und dem ein oder anderen edlen Tropfen. Noch erschöpft von der Hinfahrt ging ein Teil der Kollegen nach dem Abendessen zu Bett, während die Anderen noch gemütlich auf der Terrasse einen Schoppen Wein tranken.

Zweiter Tag: Erlebnisreicher Ausflug trotz Regenwetter

Besuch des Südtiroler Vertriebsbüros

TransPack-Krumbach Mitarbeiter im Vetriebsbüro in Südtirol

Herr Nuscheler berichtet im Südtiroler Vertriebsbüro wie es zu dessen Entstehung kam.

Am nächsten Morgen fuhren wir frisch und vom üppigen Frühstücksbuffet gestärkt zu unserem ersten Ausflugsziel. Wir besuchten das neue Vertriebsbüro in Frangart, dort richtete Herr Nuscheler ein paar Worte an seine Mitarbeiter. Er erzählte uns, welche glücklichen Umstände zu der Eröffnung des Vertriebsbüros in Südtirol führten und wie erfolgreich bereits die ersten Geschäfte dort getätigt werden. Außerdem ließ er uns wissen, dass sich im Gang zum Büro ein besonderer, antiquarischer Sessel befindet. Auf diesem hätte der ehemalige Papst Benedikt schon einmal gesessen.

Besichtigung des Bergmuseums auf Schloss Sigmundskron

TransPack-Krumbach Team in Schloss Siegmundskron

Gruppenbild in der wunderschönen Innenanlage von Schloss Siegmundskron.

Nachdem alle den ,,Heiligen Sessel" bestaunt hatten, begaben wir uns zu unserem nächsten Programmpunkt: Die Besichtigung von Schloss Sigmundskron, einer mittelalterlichen Burganlage mit dem Blick auf die Landeshauptstadt Bozen. Wo einst die Südtiroler Bevölkerung für Ihre Autonomie gekämpft hatte, eröffnete vor ca. 10 Jahren der Extrembergsteiger Reinhold Messner auf diesem Schauplatz eines seiner faszinierenden Bergmuseen. Durch ausdrucksstarke Kunstwerke, gigantischen Edelsteinen und der ein oder anderen notdürftigen Bergsteiger Ausrüstung soll das Museum den Besuchern die Bedeutung der Berge für den Menschen näher bringen. Neben begehbaren Mauern und Türmen mit einer atemberaubenden Aussicht auf Bozen, befindet sich in der Festung ein Gastwirt, der uns mittags nach unserem Rundgang eine schmackhafte Brotzeit mit Südtiroler Speck, Schinken und Schüttelbrot servierte.

Südtiroler Brotzeitplatte

An der Südtiroler Brotzeitplatte kommt man nicht vorbei.

Am Nachmittag konnten wir selbst entscheiden, ob wir bei einem Einkaufsbummel die Stadt Meran erkunden oder lieber im Wellnessbereich des Hotels Rosenbaum die Seele baumeln lassen wollten. Da es allerdings seit den frühen Morgenstunden regnete, begab sich der größte Teil ins Hotel zum Entspannen.

Die Jubiläumsfeier

Feiern in atemberaubender Höhe

Der Höhepunkt des gemeinsamen Wochenendes war das Abendessen im Restaurant Apollonia, wo Familie Nuscheler uns zum Abendessen einlud. Dieses Gasthaus befindet sich in einem kleinen Weiler namens Sirmian oberhalb von Nals auf 930 m Meereshöhe. Von dort aus kann man die Ruhe, das satte Grün und bei schönen Wetter den unbeschreiblichen Ausblick genießen.

Nachdem wir mit einem Shuttle-Bus auf der Erhöhung angekommen waren, wurden wir von den Wirtsleuten freundlich mit einem leckeren Glas Apfelsekt begrüßt. Im Hintergrund lief eine Diashow mit Momentaufnahmen der TransPack-Krumbach GmbH. Nach einer kurzen Ansprache von Herr Nuscheler amüsierten wir uns bei gutem Essen und Südtiroler Wein. Es herrschte eine gemütliche und heitere Atmosphäre.

Erinnerungen von 25 Jahren TransPack-Krumbach

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Hr. Nuscheler beim Abhalten seiner Jubiläumsrede

Als Krönung des Abends hielt Herr Nuscheler eine Präsentation über Höhen und Tiefen der vergangenen 25 Jahre TransPack-Krumbach. In den Gesichtern der langjährigen Mitarbeiter sah man, wie die ein oder andere Träne floss während die Erinnerung wieder kam. Er dankte seinen Mitarbeitern für das gute Miteinander und die gute Zusammenarbeit. Auch an seine Familie und Freunde sprach er seinen Dank aus, die Ihn in all den Jahren unterstützt und ermutigt hatten. Noch bevor die ersten wieder zurück ins Hotel fuhren, tischten die Wirtsleute noch eine köstliche Käse- und Wurstplatte auf.

Im Hotel angekommen, versammelte sich ein Teil der Mitarbeiter an der Hotelbar oder trank auf der Terrasse noch einen Absacker. Untermalt wurde die gesellige Runde mit Tanzmusik von unserem DJ Oli. Es wurde bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert, bis letztendlich auch der letzte Kollege müde ins Bett fiel.

Dritter Tag: Keine Müdigkeit vortäuschen

Unsere letzte Etappe zur Leadner Alm

Nach einer kurzen Nacht und nach einem reichhaltigen Frühstück, checkten wir am frühen Sonntagmorgen im Hotel aus, und fuhren mit dem Bus nördlich nach Vöran. Vöran ist ein kleines Bergdorf, das ca. 35 Minuten von Nals entfernt liegt. Dort stiegen wir teilweise mit müden Augen am Parkplatz ,,Grüner Baum" aus und wanderten den Berg hinauf zur Leadner Alm.

TransPack-Krumbach Team auf der Leadner Alm

Oben bei der Leadner Alm angekommen, waren alle wieder wach.

Es regnete zwar nicht mehr, dafür ging allerdings ein kühler Wind. Nach dem schweißtreibenden 50-minütigen Aufstieg, erreichten wir endlich die Almhütte von wo aus man eine gute Sicht auf das Tal hatte. Völlig erschöpft ließen wir uns in der Gaststube nieder, genossen die wohltuenden Getränke und das deftige Mittagessen. Bevor es für alle wieder talabwärts zum Parkplatz ging, gönnte sich der ein oder andere noch einen süßen Kaiserschmarrn oder eine Tasse Cappuccino. Wieder auf dem Parkplatz angekommen verabschiedeten wir uns von Leopold Nuscheler, der zurück in Südtirol blieb und traten die Heimreise an.

Auf dem Rückweg kehrt Ruhe ein

Während des Heimwegs war es ziemlich ruhig im Bus, da alle noch ziemlich müde und entkräftet von den letzten Tagen waren. Umso näher wir der Italienischen Grenze kamen, desto trüber wurde das Wetter. Bei einem kurzen Halt am Reschenpass fing es an zu stürmen und zu schneien, sodass sich keiner so wirklich aus dem Bus traute und lieber noch ein Nickerchen machte. Endlich in Krumbach angekommen, luden wir unsere Sachen aus dem Bus. Bevor wir die endgültige Heimreise antraten, verabschiedeten und bedankten wir uns alle bei Familie Nuscheler für die schöne Reise, das leckere Essen und die schönen Ausflugsziele.

Kirche im Reschensee

Im Reschensee konnten wir den Kirchturm im Wasser bewundern.

Zusammenfassend kann ich im Namen aller Kollegen sagen, dass diese ,,Fahrt ins Blaue" uns als Team enger zusammengeschweißt hat. Wir schlossen neue Freundschaften und verbrachten auch Zeit mit Kollegen, mit denen wir im Alltag sonst eher wenig zu tun haben. Diese drei erlebnisreichen Tage, die im Nachhinein für viel Gesprächsstoff und gemeinsame Erinnerungen sorgten, werden noch lange in unserem Gedächtnis bleiben.

Vielen Dank an die Familie Nuscheler!

Im Namen aller Mitarbeiter